Häufig gestellte Fragen

 


 

Übersicht:

  • „Muss ich nach meiner Behandlung denn ganz auf Alkohol verzichten?“
  • „Sind während meiner gesamten Behandlung wirklich nie Mitpatienten dabei?“
  • „Ist im Hotel mein persönlicher Mentor immer für mich da, wenn ich Unterstützung brauche?"
  • „Kann ich in so wenigen Tagen dauerhaft vom Alkohol los kommen?“
  • „Wie komme ich zu einem Therapieplatz bei Ihnen - wie lange sind Ihre Wartezeiten?“
  • „Wer kann Fördermittel der REHA-FORUM-STIFTUNG beantragen?“

 


 

„Muss ich nach meiner Behandlung denn ganz auf Alkohol verzichten?“

 

Von müssen kann gar keine Rede sein: Niemand verbietet Ihnen, Alkohol zu trinken. Auch nicht Ihre Therapeuten!

 

Nach allem was Sie dazu herausgefordert hat, sich jetzt vom Alkohol frei zu machen um endlich wieder zufrieden leben zu können, sollten Sie sich jedoch fragen, ob Sie im chancenlosen Kampf gegen den Alkohol wirklich noch weitere Niederlagen einstecken wollen? Glauben Sie wirklich, verführt von der Lust am Untergang, nun endgültig ausbluten zu müssen?? ... Oder wollen Sie nun endlich anfangen (neu) zu LEBEN?

 

Warum drücken Sie Ihre Finger nicht auf eine heiße Herdplatte? - Wohl kaum, weil es Ihnen verboten worden wäre ...

 

Ja - Sie wollen freiwillig Ihren Finger vor dem absehbaren Schmerz bewahren, der sich Ihnen früher einmal unvergesslich „eingebrannt“ hat! - Warum also sollten Sie gerade beim Alkohol anders verfahren?

 

Wenn Sie fortan alkoholfrei leben dann tun Sie das sich selbst zu liebe: Sie haben sich dafür entschieden - aus guten Gründen!

 

Natürlich geht es uns bei jeder Therapiesitzung darum alles dafür zu tun, damit Sie möglichst auf Dauer zufrieden alkoholfrei leben können! - Doch mit rigiden Alkohol-Verboten oder moralisierenden Beschwörungen würden wir Ihnen nicht weiter helfen denn:
Bekanntlich hat keine Flasche, kein Glas Alkohol irgendwelche „Füßchen“, um Ihnen hinterher zu laufen, sondern es liegt ausschließlich an Ihnen , ob Sie nach diesem verhängnisvollen Glas greifen - oder, stattdessen, andere Lebensinhalte bevorzugen, die Sie uneingeschränkt bejahen können! - Inmitten unserer trinkfreudigen Gesellschaft steht ein alkoholkranker Mensch täglich neu vor der Frage was er eigentlich will ...
Will er-trinken oder will er-leben? Unsere Behandlung zielt darauf ab, Sie für diese entscheidende Wahl fit zu machen, damit Sie gerade in typischen Versuchungs-Situation präsent und achtsam genug bleiben, um sich immer wieder neu für den Erhalt Ihrer alkohol-freien Lebensweise einzusetzen - aus eigenem Antrieb heraus!

 

Therapie bedeutet für uns:

 

In Ihnen ein robustes Selbst-Bewusstsein („Wissen“ alleine wäre nicht genug!) zu verankern, dass Sie zwar jederzeit Alkohol trinken dürfen, es jedoch nach so vielen niederschmetternden Erfahrungen selbst und freiwillig nicht mehr wollen!

 

Einfach um weiter frei zu bleiben vom langen ‚Rattenschwanz' selbstschädigender Komplikationen, die jeder Schluck Alkohol für Sie nach sich zieht...


 

„Sind während meiner gesamten Behandlung wirklich nie Mitpatienten dabei?“

Ja!

 

Wir garantieren Ihnen eine reine Einzeltherapie, ausnahmslos ohne Mitpatienten - für die gesamte Dauer Ihrer Behandlung!

Dies ist schon mal wichtig aus Gründen der Diskretion: wenn Sie z. B. mit Ihrem therapeutischem Mentor möglichst unbefangen vertrauliche Aspekte Ihrer persönlichen Lebensgeschichte besprechen möchten, dann fällt Ihnen das viel leichter wenn keine Mithörer im Raum sind und Ihr Therapeut sich ausschließlich auf Sie konzentrieren kann.

Und frei von Mitpatienten ist es auch jederzeit möglich aktuelle Themen der therapeutischen Arbeit nach Ihren augenblicklichen Bedürfnissen weiter zu entwickeln, mit offenem Ende einfühlsam ‚dran' zu bleiben bis sich ein emotionaler Knoten löst, - ohne Rücksichtnahme auf zeitliche Verpflichtungen gegenüber Dritten, befreit von einengenden Sprech-Zeiten.

Bei der Therapie ohne ablenkende Mitpatienten arbeiten Patient und Therapeut also besonders intensiv und vertrauensvoll zusammen an der Verwirklichung der vorher abgesteckten Therapie-Ziele: es ist ein individuelles Arbeiten an dem für Sie Wesentlichen möglich, völlig befreit vom üblichen Zeitdruck, da auf den Arbeitsrhythmus anderer keinerlei Rücksicht genommen werden muss!

 


 

„Ist im Hotel mein persönlicher Mentor immer für mich da, wenn ich Unterstützung brauche?"

Ja!

 

Ihr therapeutischer Mentor wohnt tatsächlich während der Behandlung - ausschließlich für Sie! - im selben Hotel!
Auch außerhalb der therapeutischen Sitzungen ist er gerne jederzeit - wenn Sie es wünschen - für Sie da, mit Rat und Unterstützung: als Ihr zuvorkommender Gesprächspartner bei Tisch, während der Mahlzeiten im Hotel aber genau so falls z. B. in Ihrem Appartement die Alkoholika der Minibar plötzlich alte Rückfall-Ängste wecken: Ein Anruf im Appartement Ihres Mentors genügt - und wenn nötig sogar mitten in der Nacht begleitet er Sie souverän über diese ganz natürlichen Flauten jeder Entwöhnung!

Ihr persönlicher Mentor ist die beste Gewähr, dass Sie sich auf allen Ebenen der Realitäts-Therapie nie allein gelassen fühlen und so behutsam lernen können, inmitten einer trinkfreudigen Gesellschaft souverän alkoholfrei zu leben!

 


 

„Kann ich in so wenigen Tagen dauerhaft vom Alkohol los kommen?“

Ja!

 

Über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit der individuellen Kurzzeit-Therapie dokumentieren, dass deutlich mehr als 70 % unserer alkoholkranken Patienten anschließend alkoholfrei leben - mindestens 2 Jahre, einige sogar schon über 20 Jahre lang!

 

Wie ist das möglich?

 

Unsere Therapien sind in so kurzer Zeit wirksam, da sich Ihr persönlicher Mentor (Therapeut) von wirklich allen sonstigen Aktivitäten und Verpflichtungen konsequent freigestellt hat, während er Ihnen begegnet und intensiv mit Ihnen arbeitet! Er begleitet Sie stets handyfrei und ist an den Tagen Ihrer Behandlung - selbst für seine Familie bzw. seine Privatpraxis! - nur in Ausnahmefällen telefonisch erreichbar!! Denn für die Dauer Ihrer therapeutischen Klausur ist er jetzt exklusiv für Sie da,  nimmt sich in diesen für Ihre Zukunft so entscheidenden Tagen gerne „alle Zeit der Welt“, versucht Sie so einfühlsam wie möglich zu verstehen um so mit Ihnen in zeitloser Ruhe einen maßgeschneiderten Weg zur Überwindung Ihrer Lebensprobleme anzubahnen.
Natürlich gilt das für alle Ebenen der spezifisch therapeutischen Arbeit.
Doch - wenn Sie es wollen - ist Ihr persönlicher Mentor ebenso dabei beim Morgenspaziergang, bei den Mahlzeiten im Hotel, wenn es um Ihre Lebensgeschichte geht, bei der Meditation, bei folgenschweren Entscheidungen zu Fragen der Familie oder des Berufes, hilft Ihnen lebensnah weiter, wenn Sie sich mal nicht wohlfühlen oder Grübelgedanken Sie um den Schlaf bringen sollten... - Bei allem, was Sie betrifft (Ausnahme: Intimleben) werden Sie also niemals alleine gelassen, sobald Sie sich wohlwollende Begleitung wünschen!  

Nichts gegen Sie, wenig für Sie - aber alles mit Ihnen - das ist unser Grundsatz für eine hochwirksame Persönlichkeitsarbeit, die meist bereits in ganz wenigen, ablenkungsfreien Tagen nachhaltig zum Ziel führt!

 

Einzeltherapie:

 

Entscheidend ist sicher, dass wir statt der üblichen Gruppentherapie seit 1995 ausschließlich Einzel -Behandlungen ohne Mitpatienten praktizieren, wodurch ein sehr viel intensiveres therapeutisches Arbeiten, weitgehend befreit von sozialen Ängsten und rigiden Zeitplänen möglich ist.

Wenn also nicht mehr 15 oder 20 Patienten mit ihren individuellen Problemen gleichzeitig sondern ausschließlich die einzelne Persönlichkeit im Mittelpunkt des therapeutischen Geschehens steht reduzieren sich folglich meistens auch die Behandlungszeiten ganz enorm. Denn die ungeteilte Zuwendung des Therapeuten ermöglicht dem Einzelnen an nur einem Tag deutlich mehr Behandlungsfortschritte zu machen als während sieben Tagen Therapie in einer Gruppe!

Unsere Therapien können also so „kurz“ sein, da nicht das sogenannte „Gruppengeschehen“ im Mittelpunkt steht wie bei der herkömmlichen Alkohol-Entwöhnung sondern stets der einzelne Mensch: Sie, als individuelle Persönlichkeit!

 

Realitätstherapie:

 

Ganz bewusst finden unsere Behandlungen nicht in der klinischen Abgeschiedenheit irgendwelcher Fachkrankenhäuser, Sanatorien usw. statt sondern in einem weltoffenen Hotel!

Denn Sie wollen ja lernen, inmitten einer trinkfreudigen Gesellschaft völlig frei vom Alkohol zu leben - gut zu leben! Und daher konfrontieren wir Sie im Hotel immer wieder mit der Praxis des alkoholfreien Lebens: hier therapieren Sie eben nicht weltfremd im chemisch gereinigten Schonraum eines Zauberberg-Sanatoriums sondern realitätsgerecht in einem Ausschnitt Ihrer späteren Lebenswirklichkeit ... selbst bei der täglichen Menuewahl lernen Sie hier - mit Unterstützung Ihres Mentors - selbstbewusst dafür zu sorgen, dass etwa der von Ihnen bestellte Burgunderbraten tatsächlich auch ohne Rotwein schmackhaft zubereitet und somit alkoholfrei serviert wird!

Dadurch dass die Lebenswirklichkeit mit ihren natürlichen Rückfallrisiken im Hotel ständig präsent bleibt und unsere Therapie täglich lebensnah durchdringt, beschleunigt sich Ihre Lebensschulung im Hinblick auf eine alkoholfreie Zufriedenheit ganz maßgeblich!

Theorie und Praxis ergänzen sich beim REHA-FORUM lebendig zum erfahrungsbezogenen Lernen - und auch daher kann Ihre Behandlungszeit deutlich kürzer sein als bei herkömmlicher stationärer Therapie!

 


 

 „War die ungewöhnlich kurze Therapiedauer
für Sie ausreichend?“


Neun von zehn REHA-FORUM - TeilnehmerInnen
beantworten diese Frage mit einem klaren „Ja!“

Antworten wie die folgenden finden sich in den Fragebögen

zur Erfolgs-Evaluierung immer wieder:

„Auf alle Fälle! Ich glaube sogar eine längere Dauer
hätte nichts Wesentliches mehr bewirkt ...“

„Ja! Ich freute mich auf Ihre Nachbetreuung.“

„Ja, denn ich glaube wieder fest an mich selbst!“

„Ja; kurz und kompakt - überzeugend!“ 


 

„Wie komme ich zu einem Therapieplatz bei Ihnen - wie lange sind Ihre Wartezeiten?“

Ganz einfach:

 

Mailen Sie uns Ihren Reservierungswunsch zu und wir teilen Ihnen diskret mit, welche Behandlungstermine wir Ihnen bieten können!

Dabei machen wir Ihnen auch konkrete Terminvorschläge für eine unverbindliche Vorbesprechung - damit wir einander bald persönlich, beim ruhigen Gespräch kennen lernen können!

 

Oder:

 

Wenn Sie sich schon einmal telefonisch orientieren und Herrn v. Weiher direkt Ihre individuellen Anliegen anvertrauen wollen: Rufen Sie ihn persönlich unter 0 60 27 / 21 18 an.

Auch wenn er nicht ständig über diesen Anschluss erreichbar ist, so sprechen Sie bitte Ihr Anliegen und Ihre Telefon-Nummer kurz auf Band, damit Herr v. Weiher Sie umgehend zurückrufen kann.

Dieser Anrufbeantworter wird ausschließlich von Herrn und Frau v. Weiher persönlich abgefragt, kein weiterer Instituts-Mitarbeiter hat dazu Zugang - darauf dürfen Sie vertrauen!

 

Ihr diskretester Weg zu uns führt also über ein persönliches Telefongespräch mit Herrn v. Weiher: Vertrauen Sie sich ihm ruhig an, er nimmt sich gerne für Sie Zeit!

 

Was nun unsere Wartezeiten betrifft ...

 

dadurch, dass wir garantiert immer nur einzelne Menschen therapeutisch betreuen, sind unsere Wartelisten, trotz der kurzen Behandlungszeiten, mitunter recht lange!

 

Da wir unseren hohen Qualitätsstandard auf jeden Fall halten und noch weiter verbessern wollen gehen wir auch bei Wartezeiten von einem Jahr und mehr nicht von unserer bewährten Praxis der konsequenten Einzelbetreuung ab - bitte haben Sie Verständnis und bedenken Sie, dass dieses Qualitätsmanagement letztlich auch Ihrer Behandlung zu gute kommt!

 

Derzeit ...

 

sind unsere regulären Termine für stationäre Behandlungen (im Hotel) für etwa 6 - 7 Monate ausgebucht, bei ambulanter Behandlung sollten Sie momentan etwa 6 - 8 Wochen Wartezeit einkalkulieren.

 

Gut zu wissen:

 

Sofern Sie nicht auf Standard-Termine (Montag - Freitag) bestehen sondern bereit sind mit Ihrem therapeutischen Mentor z. B. an einem Donnerstag zu beginnen und über ein Wochenende hinweg zu arbeiten, verkürzt sich Ihre Wartezeit u. U. ganz erheblich!

Auf jeden Fall legen wir großen Wert auf eine unverbindliche persönliche Vorab-Begegnung mit Ihnen, bevor wir Ihren Reservierungswunsch schriftlich bestätigen! Denn nur beim persönlichen Kennenlernen können wir Sie kompetent beraten, in wie weit unser Therapie-Ansatz für Sie wirklich sinnvoll ist bzw. welche unserer drei Varianten Ihnen optimale Erfolgsaussichten bietet:

  • 7 Tage im Hotel
  • Im Hotel und ambulant in 10 - 15 Tagen
  • oder Voll-ambulant in ca. 7 Wochen ...

 

„Wer kann Fördermittel der REHA-FORUM-STIFTUNG beantragen?“

 

Ziel der Stiftung ist es alkoholkranken Mitbürgern mit kleinerem Einkommen, die sich private Behandlungen nicht leisten können, eine echte Einzel-Entwöhnungs-Therapie zu ermöglichen.
Als gemeinnützige Stiftung sind wir vom aktuellen Spendenaufkommen abhängig, wir können also nur Fördergelder und Zuschüsse verteilen, die vorab gespendet wurden. Daher erfolgen unsere Förderleistungen immer auf freiwilliger Basis: es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung, ebenso wenig bezüglich der Höhe unserer Behandlungs-Zuschüsse. - Rechtsverbindlich sind unsere schriftlich bewilligten Leistungen: sie stehen Ihnen zu!

 

Aus Stiftungsmitteln kann begünstigt werden wer nachweist dass:

  • er seine Alkoholentwöhnung beim Institut für Integrale Rehabilitation reserviert und
    angetreten hat und
  • er als Alleinlebender (Single) regelmässig Einkünfte* unter € 1500,-- monatlich hat oder
    als mit anderen im gemeinsamen Haushalt Lebender insgesamt über Einkünfte* von
    regelmässig unter € 1500,-- monatlich zuzüglich € 300,-- monatlich für jede weitere mit
    ihm in häuslicher Gemeinschaft lebende Person verfügt und
  • er in der Lage ist die nach Abzug des gewährten Zuschusses verbleibenden Restkosten
    seiner Behandlung (Eigenleistung) vorab zu begleichen, ohne dadurch in Not zu kommen.
    (Nachweis der Zahlung durch Überweisungsbeleg und Kontobelastung).

Beispiel:

Bei Reservierung ihrer Einzel-Entwöhnung erfährt Frau X vom Institut bereits unverbindlich ob und wie hoch die Stiftung sie unterstützen kann. Sie erhält einen Antrag auf Fördergelder.
Frau X's Gehaltsabrechnung belegt, dass sie ein Brutto-Einkommen von  € 2 338,-- hat und nach Abzug von Steuer, Soli und Sozialversicherungsabgaben monatlich über  € 1 623,-- verfügt. Frau X's 15 jähriger Sohn lebt im selben Haushalt, daher erhöht sich für die Stiftung der Bewilligungsrahmen um € 300,--: Einkünfte bis zu € 1 800,-- sind hier zuschußfähig. Da Frau X. somit € 177,-- weniger zur Verfügung stehen, kann Sie Fördermittel der Stiftung beantragen.  -  Die Stiftung sendet den Förderantrag mit Belegen zurück und teilt Frau X verbindlich mit, ob und in welcher Höhe die Behandlungskosten bezuschusst werden.

 


 

* Einkünfte in diesem Sinne sind alle Brutto-Einkünfte, abzüglich Steuern, Soli, und allen Sozialversicherungsbeiträgen, die der Begünstigte bzw. die die in häuslicher Gemeinschaft mit ihm lebenden Personen selbst bezahlen. Hiervon sind alle Unterhaltszahlungen abzuziehen, die aufgrund gesetzlicher Unterhaltspflichten geleistet werden.  Dies ist durch entsprechende Belege und eine Erklärung, dass keine weiteren Einkünfte vorhanden sind, zu dokumentieren. - Bei Fragen erreichen Sie unsere Geschäftsstelle unter  0 60 27 - 21 18

 


 

Wenn Sie weitere Fragen haben - rufen Sie uns einfach an!

06027 / 2118

Wir garantieren Ihnen auf jeden Fall stets vertraulich auf alle Ihre Anliegen einzugehen und sichern Ihnen absolute Diskretion zu.

 

 

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