Ehemalige ziehen Bilanz

 

20 Jahre
REHA-FORUM - Therapie

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Institut für Integrale Rehabilitation
63811 Stockstadt

 


 
Seit 1988, als das REHA-FORUM seine individuelle Kurz-Therapie aufnahm, erreichen das Institut regelmäßig Schreiben und EMails, die die nachhaltige biographische Wirkung dieser exklusiven therapeutischen Begegnung würdigen.*

 


 

Darin finden sich immer wieder Äußerungen wie ...
 

„Es konnte mir nichts Besseres als die Einzelbetreuung passieren, da ich aus Erfahrung weiß daß mir eine Gruppentherapie nichts bringt. Schließlich war das meine 5. Therapie!“
(04/2010; Minijob als Reinigungsfrau - durch Stiftungszuschuss beim FORUM)

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„Die professionelle Arbeitsweise hat mich beeindruckt. Bedeutsam war für mich dass ich mit diesem Problem (Alc.) nun offen umgehen kann.“
(11/09; Rechtsanwalt)

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„Das spannungsfreie Umfeld, das gut vorbereitete Konzept und mein allzeit kompetenter freundlicher Mentor haben mir gefallen“
(08/2009; ehem. Krankenschwester)

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„Ich fühle mich klarer, bewußter, dem Leben zugewandt - zufrieden!“
(03/2006; Praktischer Arzt)

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„ ...fühle mich nun stark genug für die an mich gestellten Anforder-
ungen. Heute bin ich mit mir zufrieden!“

(03/2003; Geschäftsführer)

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„Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe. Es ist ein schönes Gefühl, in sich
wohnen zu dürfen“

(02/2003; Lebenspartnerin eines Prominenten)

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„Die Zeit der Aussprache, des sich Öffnens u. die Zuwendung taten
mir gut.“

(10/2001; Beamter i. R.)

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„Ich habe mich kennen gelernt, kann nun gut mit mir und meinen
Mitmenschen umgehen, denke fast täglich mit sehr guten Gefühlen
an die Zeit des Reha-Forum zurück.“

(05/1997; Unternehmerin)

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„Alle drei Mentoren haben mir gut gefallen und mir sehr geholfen. ...
Besonders die Offenheit, miteinander umzugehen war für mich
bedeutungsvoll. Es war toll!“

(03/1996; mittelständischer Unternehmer)

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„Ich war positiv beeindruckt durch den menschlich herzlichen
Empfang, die entwaffnende Vertrauensvorgabe und das ansprechen-
de Ambiente in Hotel und Institut“

(03/1990; Chefarzt Chirurgie)

 


 

* Eine umfangreiche, anonymisierte Dokumentation verschiedenster, auch kritischer Rückmeldungen ehemaliger FORUM-Teilnehmer/innen über ihre Alkohol-Entwöhnung kann im Institut eingesehen werden. - Zum Beispiel bei Ihrem unverbindlichen Vorgespräch mit Herrn v. Weiher.

 


 

Auszug aus dem Schreiben eines Facharztes an die AOK Bayern vom 05. 02. 2004 zwecks nachträglicher  Kostenübernahme der REHA-FORUM - Alkoholentwöhnung eines 49 jährigen Familienvaters:

 

- Patienten-Name geändert -

„Herr A. steht in meiner ärztlichen Behandlung.
Wegen einer seit längeren bestehenden Alkoholproblematik kam
Herr A. am 27. März 2003 in meine Sprechstunde. Er war hoch-
motiviert sich möglichst schnell helfen zu lassen.

Nach Blutentnahme und Bestätigung der Diagnose konnte Herr A.
bereits am 08. April eine einwöchige Behandlung bei Herrn Manfred
von Weiher in Heimbuchenthal antreten.

Diese Behandlung ist derart effektiv, dass Herr A. - und auch andere
Patienten, die ich dort hatte - auch mit ambulanter Betreuung durch
Herrn von Weiher bis heute stabil geblieben ist.

Beim Vergleich mit dem sonst üblichen Weg - Klinikaufenthalt zum
Entzug und dann mehrmonatige Entzugsbehandlung in einer Spezial-
einrichtung - war dieser Weg wesentlich schneller und effektiver.
Aus diesem Grunde bitte ich Sie, die Kosten der Behandlung von
€ 5100,- zu übernehmen bzw. zu bezuschussen.

Herr A. hat seinen Arbeitsplatz behalten und war deswegen auch
sofort wieder voll einsetzbar und hat weder der Kasse noch der
Rentenversicherung Kosten verursacht!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. ... “

 

Übrigens:
Die gesetzliche Krankenkasse beteiligte sich daraufhin rückwirkend an den Behandlungs-Kosten.

 


 

REHA - FORUM  ist ...

 

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Lust auf Leben entfesseln !

 


 

-  35  Ex - Patienten prüfen die Wirksamkeit -
Qualitative Behandlungs-Evaluation von 2008

 

Übersicht der Fragen die ehemaligen PatientInnen gestellt wurden

  1. Warum zum REHA-FORUM?   - Behandlungsgründe, Symptomatik ...  
    Was hat Sie veranlasst (akutes Lebensproblem, Krankheitsbild, Indikation) eine Behandlung im REHA-FORUM Von Weiher zu beginnen?  -  Wann war Ihre Behandlung? 
  2. Ziel der Behandlung - erreicht?
    In wie weit sehen Sie Ihre persönlichen Behandlungsziele verwirklicht?
  3. Enorm kurze Behandlungszeiten   -   sinnvoll?
    Wie beurteilen Sie die besonders kurze Behandlungszeit beim REHA-FORUM: wäre eine längere Therapie besser gewesen?
  4. Hotel & Privatpraxis statt Klinik  -  geht das?
    In wie weit waren Sie mit Ihrem Behandlungs-Ort (Hotel bzw. Privatpraxis) zufrieden?  Wie beurteilen Sie Ihre therapeutischen Rahmenbedingungen rückblickend?
  5. Stationäre Alkoholentwöhnung  -  oder ambulant?
    Welche Behandlungs-Variante haben Sie beim REHA-FORUM gewählt: nur im Hotel, in Hotel und Privatpraxis oder nur in der Privatpraxis?  -  Erwies sich Ihre Wahl als sinnvoll?
  6. Einzel-Betreuung, kleinster Kreis  -  oder Gruppentherapie?
    Hat sich die therapeutische Einzel-Betreuung für Sie bewährt oder wäre aus Ihrer Sicht Gruppentherapie angemessener gewesen?
  7. Fachliche Betreuung  -  als Mensch angenommen gefühlt?
    In wie weit waren Sie mit Ihrer Betreuung beim REHA-FORUM zufrieden?
    (Therapeutisch - fachliche Kompetenz, Verhältnis zwischen Patient und Therapeut?)
  8. Therapeutisches Arbeitsklima  -  mit Wohlfühl-Option?
    Arbeitsklima beim REHA-FORUM: wie beurteilen Sie rückblickend die zwischenmenschliche Atmosphäre während Ihrer Behandlung?
  9. Monatlicher REHA-FORUM-Freundeskreis  -  wie wichtig?
    Welche Bedeutung hat(te) der REHA-FORUM-Freundeskreis für Sie?
  10. Therapeutische Nachbetreuung  -  Rückfall-Prophylaxe ausreichend?  
    Waren die REHA-FORUM-Nachbetreuungs-Angebote aus Ihrer Sicht hinreichend?
  11. Behandlungserfolg  -  auch nachhaltig?
    Hält der Behandlungserfolg bis heute an? In wie weit hat die Behandlung im REHA-FORUM Ihren Lebensstil verändert?
  12. Kosten dieser Privatbehandlung  -  angemessen?
    Erscheinen Ihnen die Gesamtkosten der REHA-FORUM-Behandlung angemessen?
  13. Verbesserungs-Wünsche ...
    Was könnte beim REHA-FORUM aus Ihrer Sicht künftig besser gelöst werden?
  14. REHA-FORUM  -  empfehlenswert?
    Würden Sie das REHA-FORUM weiter empfehlen.

 

Antworten Ehemaliger:   REHA-FORUM  &  Wirksamkeit

 


 

1. Warum zum REHA-FORUM? Behandlungsgründe, Symptomatik ...

 

Was hat Sie veranlasst (akutes Lebensproblem, Krankheitsbild, Indikation ...) eine Behandlung im REHA-FORUM Von Weiher zu beginnen? -  Wann war Ihre Behandlung?

 

  •  September 1988.   Wegen Alkoholproblem.
    /♀ 65, Raum Eichstätt, Finanzbuchhalterin /

  •  Nach ca. 10-jährigem anhaltenden Alkoholmissbrauch war ich körperlich und seelisch auf Hilfe angewiesen und wendete mich deshalb 1990 an Herrn v. Weiher.
    /♂ 40, Raum Aschaffenburg, Bundestrainer /

  • Im November 1990 besuchte ich das REHA-FORUM da ich zu der Einsicht kam meine Abhängigkeit gegenüber dem Alkohol ohne Hilfe nicht in den Griff zu bekommen.
    /♀ 43, Raum Aschaffenburg, Mutter u. Hausfrau /

  • Massive alkoholische Abhängigkeit mit starken physiologischen Beschwerden, Depressionen und Lebensmüdigkeit. - REHA-Forum 1990.
    /♂ 40, Raum Aschaffenburg, Gesundheitsbildner /

  • Psychisches Unfalltrauma nach schwerem Verkehrsunfall. Einzeltherapie 1991.
    /♀ 35, Raum Aschaffenburg, Fach-Verkäuferin / 

  •  Alkoholabhängigkeit, Gehbeschwerden, Kreislaufbeschwerden. Juli 1991.
    /♂ 64, Raum Karlsruhe, Rechtsanwalt /

  • Alkoholprobleme (und Tablettenvergiftung in suizidaler Absicht). März 1992. 
    /♂ 46, Raum Düsseldorf, Postbeamter /

  • Ich bin Alkoholiker. Bevor ich 1993 das REHA-FORUM besuchte hatte ich seit über 20 Jahren massiven Alkoholmissbrauch betrieben und war auf dem besten Wege zum physischen und psychischen Bankrott.
    /♂ 44, Raum Miltenberg, Unternehmer /

  • Im Oktober 1994  war ich (nach zwei gescheiterten Klinikaufenthalten von je vier  Monaten und dem tragischen Vrlust meine jüngsten Sohnes) vier Wochen wegen  meiner Alkoholkrankheit im REHA-FORUM in Heimbuchenthal.
    /♀ 51, Raum Aschaffenburg, Geschäftsfrau /

  • Massive Eheprobleme, erhöhter Alkoholkonsum, kritische Leberwerte, Alarm vom Hausarzt. Mai 1995.
    /♂ 48, Raum Aschaffenburg, Ingenieur /

  • Ich suchte das REHA-FORUM 1995 wegen Alkoholproblemen auf.
    /♀ 31, Raum Aschaffenburg, Erzieherin /

  • Schwerer, chronischer Alkoholismus. Behandlung 1995.
    /♂ 43, Raum Aschaffenburg, Beamter /

  • Alkoholprobleme, habe mich März 1995 entschlossen eine Reha ohne Zwang zu machen.
    /♂ 53, Raum Miltenberg, Mittelständischer Unternehmer /

  • 1995 suchte ich das REHA-FORUM wegen Alkoholbeschwerden auf.
    /♂ 43, Raum Pforzheim, Zahnarzt /

    1995. Alkoholismus.
    /♂ 43, Raum Aschaffenburg, Ltd. Betriebs-Ingenieur /

  • 1996. Alkohol.
    /♀ 58, Raum Aschaffenburg, Bankkauffrau /

  • 1996. Eheprobleme.
    /♂ 44, Raum Aschaffenburg, Chauffeur /

  • Anfang März 1996 suchte ich das REHA-FORUM wegen massiver Alkoholprobleme zur Rehabilitationstherapie auf.
    /♂ 68, Raum Herborn, Unternehmer /

  • Im Juli 1996 wegen Alkoholsucht (Zittern in den Händen ohne Alkohol)
    /♂ 54, Raum Aschaffenburg, selbst. Grafiker /

  • Depressionen 3. Grades und Alkoholismus. 1997.
    /♀ 58, Raum Aschaffenburg, Hausfrau & Mutter /

  • Im Januar 1997 wegen meiner Alkoholabhängigkeit. Konkreter Auslöser war der Wunsch meinen Führerschein nach dreimaligem Verlust wieder zu bekommen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich auch herausbekommen, ob ich alkoholkrank bin, da ich mir dessen nicht sicher war.
    /♂ 37, Raum Mannheim, Steuerfachwirt /

  • 1997. Täglicher Alkoholgenuss und körperliche Beschwerden.
    /♂ 42, Raum Aschaffenburg, Landwirt /

    1997. Physisch: Kopf- und Magenschmerzen (täglich), Schlafstörungen, Bluthochdruck mit Anfällen von Hyperventilation, zittern des gesamten Körpers, Schweißausbrüche.  Psychisch: Angstzustände, Depressionen mit Selbstmordgedanken, Erinnerungslücken teils über Tage hinweg. Permanente innere Unruhe. 
    /♀ 35, Raum Aschaffenburg, Chefsekretärin /

  • 1997 - Jahrelanger Alkoholmißbrauch, Alkoholismus, verbunden mit Angstzuständen, Lebensangst.
    /♀ 54; Raum Aschaffenburg, Unternehmerin /

  • 1999 wegen hohem Alkoholkonsum.
    /♀ 38; Raum Aschaffenburg, Zahnmedizinische Assistentin /

  • Januar 2000. Alkohol! 
    /♂ 49; Raum Aschaffenburg, Unternehmer /

  • Alkoholismus / 2000.
    /♂ 59; Raum Aschaffenburg, Postbeamter /

  • Alkoholmissbrauch. Februar 2002.
    /♀ 59; Raum Aschaffenburg, Hausfrau /

  • In 2002 hatte sich meine Alkoholkrankheit signifikant verschlimmert. Mein Arbeitgeber hat mir eine Therapie nahegelegt, um arbeitsrechtliche Konsequenzen  abzuwenden.
    /♂ 48; Raum Aschaffenburg, Bankkaufmann /

  • Im April 2003 habe ich das Reha-Forum auf Drängen meiner Familie wegen Alkohol begonnen. Meine Beschwerden waren sehr vielseitig: starke Unruhe, Herzrhythmusstörungen, Übergewicht, Unzufriedenheit, launisch, depressiv, zittrig und vieles mehr!
    /♂ 49; Raum Miltenberg, Betriebsleiter /

  • Alkoholproblem - Januar 2004.
    /♂ 53; Raum Aschaffenburg, Geschäftsführer /

  • 2004 - typische Alkoholiker-Symptome. 
    /♂ 55; Raum Aschaffenburg, Gymnasial-Lehrer /

  • 2005. Alkoholkrankheit, Alkoholsucht.
    /♂ 42; Raum Aschaffenburg, Vermögensberater /

  • 2006.  Schwerer Alkohol-Rückfall nach 8 Jahren Abstinenz (1998 schon einmal erfolgreich am Reha-Forum teilgenommen). Vor allem Ehepartnerin und Arbeitgeber veranlassten mich dazu.  
    /♂ 44 ; Raum Eichstätt, Prokurist /

 

2. Ziel der Behandlung - erreicht?

 

     In wie weit sehen Sie Ihre persönlichen Behandlungsziele verwirklicht.

 

 

  • Bin zufrieden alkoholfrei.
  • Absolut! Ich bin seit 1990 „trocken“ und konnte meine Ziele, die ich schon im FORUM mit meinen Mentoren entwickelt habe, zu meiner Zufriedenheit erreichen.
  • Ich empfinde meine Alkoholfreiheit nicht als Verzicht und dafür bin ich dankbar.
  • Meine Zielvorstellungen, Lebensveränderungen, Verhalten sozialer Natur, Lebensfreude sind über die Maße erfüllt.
  • Viel besser als ich mir vorstellen konnte!
  • Das Ziel wurde verwirklicht; trotz anfänglicher Zweifel wurde die zufriedene Alkoholfreiheit erreicht. Auch die übrigen Krankheitssymptome verschwanden.
  • Es war eine richtige Entscheidung, weil ich die „zufriedene Alkoholfreiheit“ bei mir verwirklicht sehe und dies nicht zuletzt dem Reha-Forum verdanke.
  • Auch ohne Alkohol kann ich sehr gut leben.
  • Mein Ziel „zufriedene Alkoholfreiheit“ kann ich als 100%ig erreicht sehen.
    Ich habe das von mir gewünschte Ziel verwirklicht, zufrieden alkoholfrei zu leben.
  • Habe mein Leben in den folgenden Jahren völlig umgekrempelt, d. h. Scheidung, Job gekündigt, Hausverkauf und mir mit 50 und einer jungen Frau einen tollen Neuanfang geschaffen ...
  • Seit dieser Zeit, März 95, lebe ich bis heute zufrieden, selbstsicher, ruhiger, fröhlicher, ohne jeglichen Alkohol. Für mich war das REHA-FORUM die optimale Therapie.
  • Bin seit Januar 1997 absolut trocken. Zufriedenheit könnte manchmal besser sein.
    Alkoholfrei lebe ich, an der Zufriedenheit arbeite ich: ich bin auf dem Weg zur zufriedenen Alkoholfreiheit
  • Mein Ziel einer zufriedenen Alkoholfreiheit ist auf jeden Fall erreicht - hält auch weiter an.
  • Nachhaltige Alkoholfreiheit, verbunden mit großer Zufriedenheit!
  • zufriedene Alkoholfreiheit.
  • Mein Ziel ist soweit erreicht.
  • zufrieden alkoholfrei.
  • Ich war sehr zufrieden, im Gegensatz zur Entzugssituation in Lohr.
  • Gesundheitlich geht es mir hervorragend.
  • Voll und ganz! Ich lebe seit 1997 (REHA-FORUM) konsequent alkoholfrei und fühle mich dabei grundsätzlich zufrieden. Jedoch gibt es Höhen und Tiefen und momentan befinde ich mich in einem Tief, da ich nicht weiß, wie es beruflich mit mir weitergeht.
  • Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen!
  • Neben dem Erlangen der „nüchternen Zufriedenheit“  Gewinn neuer Lebensqualität und Lebensfreude. Fazit: Zielsetzung in vollem Umfang verwirklicht.
    Ich konnte bis heute nach dem REHA-FORUM angstfrei ohne Alkohol zufrieden glücklich leben.
  • In vollem Umfang. Völlige Alkoholfreiheit!
  • Seit Januar 2000 lebe ich sehr zufrieden alkoholfrei und fühle mich hervorragend.
  • gut verwirklicht.
  • Erfolgreich.
  • Meine persönlichen Ziele habe ich im vollen Umfang verwirklichen können. Maßgeblichen Anteil hieran hatte das persönliche und zugleich professionelle Coaching des Herrn von Weiher.
  • Vollkommen!
  • Ziel 100 % erreicht. Äußerst zufrieden.
    bis 2006 o. k.; danach Rückfälle; äußerst unzufriedene alkoholfreie Phasen.
  • Ziele wurden zu 100 % erreicht, ich lebe seit der Behandlung durch Herrn v. Weiher absolut zufrieden alkoholfrei!
  • Zufriedene Alkoholfreiheit voll und ganz verwirklicht. Das Leben konnte wieder lebenswert gestaltet werden.

 

3. Enorm kurze Behandlungszeiten - sinnvoll?

 

Wie beurteilen Sie die besonders kurze Behandlungszeit beim REHA-FORUM: wäre eine längere Therapie besser gewesen?

 

 

  • Die kurze Behandlung war für mich günstig.
    Ich denke dass in diesen vier Wochen alles enthalten war, um im folgenden Alltag zu bestehen und alkoholfrei zu leben.
    Da ich nach dem Forum gefestigt war denke ich, dass diese Zeit ausreichend war.
    Damals noch vier Wochen - perfekt.
    Die Therapie dauerte so lange bis mein Therapeut und ich das Ziel erreicht hatten.
    Eine längere Reha-Maßnahme war nicht erforderlich, wie das Ergebnis zeigt. Das REHA-FORUM erwies sich in jeder Beziehung als angemessen.
  • Die Behandlungsdauer halte ich für ausreichend. Aus meiner Sicht ist für den Behandlungserfolg nicht die Dauer entscheidend, sondern die Art und Weise, wie ich von den Therapeuten an mein Problem herangeführt werde. - Durch die kurze Behandlungsdauer wurde die berufliche Beeinträchtigung auf ein Mindestmaß beschränkt: die  kurze Abwesenheit wurde - anders als bei langen Klinikaufenthalten - im Kollegenkreis gar nicht als „Entziehungskur“ mit allen negativen Begleitaspekten bekannt.
  • War sehr gut so.
  • Genau richtig, reicht auf alle Fälle aus. Obendrein findet durch die hervorragende Nachbetreuung und das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Therapeuten und Teilnehmern über lange Jahre eine stetige Auffrischung statt.
  • Durch die Intensität der Gespräche, das gegenseitige Vertrauen und die begrenzte Teilnehmerzahl war die Zeit für mein Empfinden voll ausreichend.
  • Bei mir waren es 4 Wochen, die völlig ausreichten.
  • ... fand ich für mich persönlich als ausreichend: durch die kleine Gruppe (zu zweit) war für jeden Teilnehmer genügend Zeit, um ausgiebig auf die Probleme des Einzelnen einzugehen.
  • Behandlungszeit war gut.
  • Die Behandlungsdauer halte ich für ausreichend. Voraussetzung ist volles Interesse und Mitarbeit. Ich erlebte diese Wochen ohne jeglichen Stress und Hektik, waren angenehm und besinnlich.
  • Auf dem Hintergrund meiner besonderen Lebensgeschichte hätte ich statt der mir nur möglichen drei Wochen vier Wochen Reha-Forum brauchen können, besser noch eine fünfte dabei.
  • Bei vorhandener Motivation des Probanden ist die Therapiedauer ausreichend, aber m. E. auch erforderlich um den Selbsterkenntnisprozess erfolgreich abzuschließen.
  • Ich glaube nicht, dass eine längere Therapie besser gewesen wäre.
  •  -
  • Durch intensive Betreuung und die vielen Gespräche ist eine längere Zeit nicht erforderlich gewesen.
  • Die Behandlungszeit war ausreichend und sehr intensiv; eine längere Therapie hätte kein besseres Ergebnis gebracht.
  • Die kurze Behandlungszeit war optimal.
  • Meine damalige Behandlungszeit (1 Woche stationär, daran anschließend 3 Wochen ambulant) war ideal und für mich nicht zu kurz, da ich fest daran glaube, weiterhin alkoholfrei leben zu können und den Alkohol auch nicht vermisse.
  • Eine sehr gute Maßnahme. Ausreichend durch das intensive in sich hineinschauen in Körper und Geist.
  • Für mich persönlich war der Zeitraum ausreichend, zumal aufgrund der Nachbetreuung kein abrupter Schnitt erfolgte.
  • Bedingt durch die kleine, intensive Gruppenarbeit (in meinem Fall drei Personen) halte ich die Behandlungsdauer von vier Wochen für vollkommen ausreichend.
  • Nur 20 Stunden ambulant: in meinem Fall völlig ausreichend!
  • Ich hatte eine Behandlungszeit von nur 7 Tagen und für mich persönlich haben diese 7 Tage gereicht. Ich glaube dass die Behandlungszeit immer unterschiedlich und von Fall zu Fall bestimmt werden muß.
  • Der Zeitraum war in Ordnung.
  • Da ich eine voll-ambulante Therapie hatte dauerte meine Behandlung länger (40 Std.).
  • Die kurze und höchst intensive Behandlungszeit war eine „Maßannfertigung“ auf meine Situation: Einerseits absolut erfolgreich, andererseits konnte ich quasi ohne nennenswerte Unterbrechung meine beruflichen Tätigkeiten weiterhin ausüben.
  • Für mich als Führungskraft war die kurze Behandlungszeit (nur 4 Tage Hotel, 6 Sitzungen ambulant) sehr wichtig. Im Beruf und Arbeitsgeschehen bin ich sofort wieder voll angekommen.
  • Behandlungszeit war o. k. (wichtig: Nachbetreuung). 
  • Ich denke dass die „Turbo-Therapie“ gut und erfolgreich war; eine andere (längerfristige) Therapie hätte ich niemals angetretenen!
  • Die Behandlungsdauer ist für mich vollkommen ausreichend, da sich eine intensive Nachbetreuung anschließt (Zeitraum: mind. 6 Monate!).
  • Nein, längere Behandlung wäre nicht besser, da diese kurze, aber sehr intensive Therapie wesentlich effizienter durchführbar ist!

 

4. Hotel und Privatpraxis statt Klinik - geht das?

 

In wie weit waren Sie mit Ihrem Behandlungs-Ort (Hotel bzw. Privatpraxis) zufrieden? Wie beurteilen Sie Ihre therapeutischen Rahmenbedingungen rückblickend?

 

 

  • Ich war mit allem sehr zufrieden.
  • Übertraf meine Erwartungen, da ich einen „klinik-sterilen Ort“ erwartet hatte.
    Es war optimal. Wir wurden nach harter Arbeit am Tage regelrecht verwöhnt seitens des Hotels. Die Erholung kam also auch nicht zu kurz. - Für mich war es die angemessene Lösung für meine Probleme da ich mich nicht isoliert gefühlt habe.
  • Eines der Entscheidungskriterien war diese räumliche Umgebung (Hotelatmosphäre).
  • Vorbildlich!
  • Die Behandlung im Hotel war nicht nur angenehm sondern medizinisch und psychisch genau richtig: dauernde Konfrontation mit normalen Lebensumständen, die auch später vorhanden waren!
  • Während früherer Klinikaufenthalte mit streng geregeltem Tagesablauf und ohne freien Ausgang hatte ich immer das Gefühl des „Eingesperrtseins“, wodurch die persönliche Freiheit doch stark eingeschränkt wurde. Dieses Gefühl ist während des Forums bei mir nie aufgetreten!
  • Ich war sehr zufrieden mit dem Behandlungsort.  
  • Jahrelang habe ich eine Behandlung meiner Krankheit verzögert, weil der Gedanke an die monatelange Kasernierung in einer Suchtklinik für mich ein absoluter Horrorgedanke war. Insofern empfand ich die Räumlichkeiten persönlicher und ganz nach meiner Vorstellung.
  • Das Hotel als Behandlungsort beurteile ich optimal. Begründung: kein Verwahren, kein Wegschließen, kein ständig unter Kontrolle gehaltener Patient, der wie ein Verbrecher, ein Versager behandelt wird, sondern: ein Mensch, der frei ist, mit der Möglichkeit sich zu bewähren, sich zu beweisen. Ein Mensch, der freiwillig, ohne Zwänge und Verbote, in einer positiven Umgebung lernt nein zu sagen, der lernt sich selbst zu erfahren und sein Leben und dessen Verlauf weitgehend zu begreifen ... um es dann ändern zu können.    
  • Hotel war gut!
  • Ich persönlich war nicht bereit, mich auf einen längeren, stationären Klinikaufenthalt zu begeben. Durch den Hotelaufenthalt fühlte man sich nicht isoliert. Zimmer und Verpflegung waren o. k.
  • Behandlungsort und Rahmenbedingungen waren sehr gut. (Im Gegensatz zur Psychiatrie, die ich noch erleben mußte, denn leider hatte ich meinen Tiefpunkt noch nicht erreicht ...)
  • Ich hatte eine kleine Ferienwohnung, wunderbar gelegen in der Nähe des Forum. Essen konnte ich vorzüglich im Hotel oder mir selbst Kleinigkeiten zubereiten. Ich finde das eine hervorragende Basis für das Gelingen.
  • Die Unterkunft im Hotel erscheint mir wesentlich menschlicher, ich wurde nicht als asozialer Alkoholiker sondern als Mensch und Hotelgast behandelt. Die wohltuende Hotelatmosphäre ist für jedwelchen Heilungsprozess besser als die sterile Krankenhausatmosphäre. Die Behaglichkeit und das Wohlfühlen tragen ganz wesentlich zur Heilung bei.
  • Sehr zufrieden! Insbesondere das Hotelpersonal: man fühlte sich nicht als Patient der „besonderen Art“ erkannt und behandelt.
  • Ich fand das rückblickend alles sehr zufriedenstellend.
  • Im Hotel, einem ruhigen Raum. War okay.
  • Da das Angebot an Alkohol im Hotel ständig gegeben ist, lässt sich das Fortschreiten der Therapie am besten kontrollieren. Die Einrichtung war dürftig.
    Hotel statt Klinik ist eine sehr viel bessere Idee, schon der Rehabilitation wegen. Behandlungsräume waren ausgezeichnet, alles war bestens, von der Betreuung bis hin zur Verköstigung.
  • Es könnte, auch rückblickend, nicht besser gewesen sein.
  • Das Hotel als Behandlungsort war in Ordnung, auch mit den Rahmenbedingungen war ich sehr zufrieden. Die Tatsache, dass im Hotel auch Alkohol ausgeschenkt wird, war für mich kein Problem sondern eher ein Training für meine Zeit nach der Behandlung.
  • Hotel und Essen fand ich sehr gut. Ich hatte ein Gefühl von Freiheit.
  • Hotel - eine optimal gewählte Form des Therapieortes, da keine Abschirmung vom Alltag erfolgt (z. B. Konfrontation mit Alkohol am Nachbartisch im Hotel, der dann nach Beendigung der Therapie keine ungewöhnliche oder gar beängstigende Situation mehr darstellte).
  • Ich habe mich von Anfang an am Behandlungsort durch die Betreuung der Therapeuten und des Hotelpersonals sowie die Zusammenarbeit der Gruppenmitglieder sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt.       
  • Behandlungsort war die Privatpraxis: angenehmes Klima!
  • Bin mit dem Hotel sehr zufrieden gewesen, besser als Klinik. Die Rahmenbedingungen (Wohnen, Verköstigung) waren sehr gut.
  • Sehr gut!
  • Ja, mit Privatpraxis zufrieden.
  • Das Panorama-Hotel in Heimbuchenthal habe ich als ideal empfunden. Während der Behandlung war ich eben nicht der Sterilität einer Klinik ausgesetzt sondern hatte vielmehr das Gefühl eines ausgefüllten Kurzurlaubs in angenehmer Atmosphäre (gute Unterkunft und gute Verpflegung).
  • Der Behandlungsort (Hotel, dann Privatpraxis) war vollkommen in Ordnung, inklusive der Verköstigung. Habe mich sehr wohl + aufgehoben gefühlt.
  • Privat-Praxis (ambulant). Ermöglicht „intime“ Beziehung, keinerlei Ablenkung.
  • Sehr gut! Voll zufrieden!
  • Behandlungsort: sehr zufrieden (Ruhe, Anonymität, hoher Standard des Hotels) Rahmenbedingungen: sehr zufrieden (Intensives Arbeiten, gepaart mit Entspannung für Körper, Geist und Seele. - Verköstigung + Räumlichkeiten hohen Ansprüchen genügend.
  • Sowohl das Hotel als auch die Privat-Praxis waren sehr gut, da sehr ruhig. Das Hotel bietet zudem die Möglichkeit für sich allein sein zu können (= positiv für Vertiefung). - Rahmenbedingungen sehr gut.

 

5. Stationäre Alkoholentwöhnung - oder ambulant?

 

Welche Behandlungs-Variante haben Sie beim REHA-FORUM gewählt: nur im Hotel, in Hotel und Privatpraxis oder nur in der Privatpraxis? - Erwies sich Ihre Wahl als sinnvoll.  

 

 

  • Ich war nur im Hotel - und das war sinnvoll Stationär, nur am Wochenende war ich zuhause.
  • Ich habe die stationäre Reha-Variante gewählt, so konnte ich mich voll auf das Forum konzentrieren.
  • Nur im Hotel.
  • Hotel und ambulant.
  • stationär: sinnvoll.
  • Als sehr angenehm und zugleich sinnvoll empfand ich die Möglichkeit der familiennahen (ambulanten) Rehabilitation, weil ich so täglich zu meiner Familie zurückkehren konnte. Dadurch war ein normales Familienleben gewährleistet und es wurde nicht durch ... lange Klinikaufenthalte beeinträchtigt.
  • Ambulant - aus meiner Sicht sinnvoll.
  • Ich hatte  mich für die familiennahe Rehabilitation (Hotel und ambulant) entschieden, da für mich die Unterstützung durch meine Familie sehr zum Erfolg beigetragen hat. Die gewählte Variante war für meine Situation die sinnvollste, würde heute sogar nur ambulant wählen.
    Familiennahe Reha (Hotel u. ambulant) habe ich gewählt, was ich auch im Nachhinein als eine glückliche Wahl sehe.
  • Nur im Hotel - ja, war sinnvoll.
  • Ich habe folgende Behandlungs-Variante gewählt: Eine Woche stationärer Hotelaufenthalt, zweite bis vierte Woche familiennahe Rehabilitation (ambulant - Übernachtung zu Hause. Dies war für mich wichtig, da ich weiterhin Kontakt zu meinem persönlichen Umfeld (Familie / Freund) halten konnte und nicht irgendwo isoliert behandelt wurde.
  • Wählte Hotel und ambulant. Nur im Hotel (ohne Heimfahrt) wäre für mich aber damals besser gewesen.
  • Ich wählte die stationäre Variante.
  • Stationär im Hotel, das erschien mir sinnvoll.
  • Im Hotel und ambulant. Mein Wohnort war nur wenige Kilometer entfernt, deshalb war diese Lösung für mich sehr sinnvoll.
  • Familiennah: Ich war eine Woche im Hotel, danach fuhr ich von zuhause nach Heimbuchenthal (zur ambulanten Therapie).
  • Im Hotel - war gut.
  • Die stationäre Behandlung im Hotel ist für eine volle Konzentration auf dies Maßnahme von Vorteil.
  • Die familiennahe Variante (Hotel und ambulant) ist für mich die sinnvollste und freundlichste Art, sich wieder in eine lebenswerte Gemeinschaft einzugliedern. Für mich war das die beste Wahl, ich war sehr zufrieden mit dem Reha-Forum.
  • Ambulant - die Wahl war richtig.
  • Ich habe die familiennahe Behandlungs-Variante gewählt: eine Woche stationär im Hotel, danach drei Wochen ambulant, also nur tagsüber im Hotel. Für mich persönlich hat sich diese Variante als erfolgreich erwiesen.
  • Familiennah (Hotel und ambulant) fand ich sehr gut, da man immer Kontakt mit Frau und Kind hatte.
  • Behandlungs-Variante: voll-ambulant! Hieraus resultierend gab es für mich keine Störungen oder Erschwernisse des familiären Lebens, es war keine fremde Hilfe bei der Betreuung meines Sohnes      erforderlich und somit wiederum keine unnatürliche Abschirmung vom Alltag während der Therapie.
  • Die erste Woche stationär und dann drei Wochen familiennah (nur tagsüber im Hotel): für mich die beste Therapiemöglichkeit!
  • Nur ambulant (Privatpraxis). Sehr sinnvoll.
  • Therapierte nur im Hotel; Ja, war sinnvoll.
  • Ja - nur ambulant sinnvoll.
  • Nur ambulant.
  • Hotel und ambulant. Damit habe ich eine ideale Wahl getroffen.
  • „Hotel“ und dann „Ambulant“ ist meiner Ansicht nach das Beste, weil man so von einer „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ in ein gelockertes Verhältnis gelangt.  
  • Nur ambulant, war okay.
  • Hotel und ambulant (Privatpraxis). Ja, war sinnvoll.
  • Variante „4 Tage Hotel + 6 x ambulant“, erscheint mir für mich auch im Rückblick die richtige Wahl (war Voraussetzung für gelungenen „Neustart“ in ein alkoholfreies Leben in zufriedenem Zustand).
  • Im Hotel (4 Tage) intensiv und anschließend in Privat-Praxis (4 x ambulant), danach ½ Jahr Nachbetreuung ->  erscheint mir auch heute noch sinnvoll.

   

6. Einzel-Betreuung, kleinster Kreis- oder Gruppentherapie?

 

Hat sich die therapeutische Einzel-Betreuung für Sie bewährt oder wäre aus Ihrer Sicht Gruppentherapie angemessener gewesen?

 

 

  • Einzel-Betreuung hat sich für mich bewährt.
  • In meiner Reha-Maßnahme waren wir zwei. Es erschien mir optimal, ganz besonders im Nachhinein.
  • Wir waren drei Frauen und die Harmonie unter uns war phantastisch. Wichtig waren auch unsere Gespräche nach dem Forum.
  • Ich fand meine „Zweier-Therapie“ sehr anregend - besser eigentlich als Einzeltherapie
  • Die Einzelbetreuung war für mich sehr wichtig!
  • Wir waren zu zweit. Dieser Rahmen war sinnvoll.
  • Einzelbetreuung - hat sich bewährt.
  • Einzelbetreuung, sie hat sich sehr bewährt.
  • Für mich war Einzelbetreuung gut. Habe so die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Therapeuten für mich gehabt ohne jemals gelangweilt zu sein.
  • Ich habe mit einem jungen Mann zusammen therapiert und meine, dass es eine fruchtbare und sinnvolle Zusammenarbeit war.
    Ich hatte Kleingruppentherapie (noch zwei Teilnehmer) - okay so!
  • Meine Gruppe bestand nur aus zwei Personen; da ich nicht stationär behandelt wurde konnte durch die tägliche Heimfahrt keine Langeweile aufkommen.
  • Einzeltherapie war gut, Gruppentherapie ist aber für mich besser.
  • Reha - einzeln. Fühlte mich nie einsam oder vergessen.
  • Ich rehabilitierte einzelbetreut; die erschien mir äußerst sinnvoll, da auf diese Weise besonders intensiv mit mir gearbeitet werden konnte.
  • Ich habe an einer Kleingruppentherapie mit noch 2 weiteren Personen teilgenommen. Bis zu dieser Größe erscheint Therapie, zumindest für mich, erfolgreich. Es hatte jeder Zeit sich zu offenbaren und seine Lebensgeschichte aufzuarbeiten.
  • Mir war die therapeutische Einzelbetreuung lieber.
  • Einzelbetreuung. Von Zeit zu Zeit wurde der Partner hinzugezogen, das war sehr gut.
  • Die Einzeltherapie hat den Vorteil, dass die Therapiemaßnahmen sehr viel intensiver erfolgen können und Hemmungen, die in einer Gruppenbehandlung auftreten können, wegfallen.
  • Ich rehabilitierte einzeln. Es erschien mir am sinnvollsten, denn dadurch konnte ich mich besser auf meine angeschlagene Persönlichkeit und die Mentoren konzentrieren. So wie es war, so war es sehr gut. Das Ergebnis sieht man doch: über 11 Jahre alkoholfrei!
  • Gruppentherapie (zu dritt) war in Ordnung.
  • Meine Rehabilitation fand mit einem zweiten Teilnehmer statt. Mir hat diese Betreuungsform sehr gut getan.
  • Wir waren zwei Männer. Ich finde drei bis fünf Personen sinnvoll.
  • Meine Gruppe (beinahe Familie!) bestand aus drei Personen, eine optimale Zahl zur Sicherung der ganz individuellen Betreuung. Da aufgrund der geringen Teilnehmerzahl eine ganz persönliche Bindung entsteht, keine Spur von Einsamkeit. Im Gegenteil: eine angenehm familiäre Geborgenheit entsteht.    
  • Drei Personen - vollkommend ausreichend.
  • Individuelle  Einzelbetreuung war für mich sehr wichtig.
  • Die Einzeltherapie war für mich wichtig! Eine Gruppentherapie würde ich nicht machen
    Einzeltherapie hat sich bewährt.
  • Ja, Einzelbetreuung hat sich bewährt.
  • JA: Einzeltherapie hat sich bewährt. Gruppentherapie: NEIN. Begründung: Bei einer Gruppentherapie beschäftigen mich  auch Probleme anderer, die ich nicht habe (...). Auch im Sport präferiere ich Einzeltraining.
  • Die anfängliche Einzelbetreuung ist meiner Meinung nach notwendig, sonst könnte die Anonymität nicht gewahrt werden. Danach ist der Freundeskreis als Gruppe sehr sinnvoll und notwendig.
  • Einzelbetreuung war sinnvoll, danach Gruppenbetreuung im Freundeskreis.
     Einzelbetreuung. Zu einer Gruppentherapie wäre ich nicht bereit gewesen!
  • Gerade die Einzel-Betreuung macht den Unterschied für mich aus, da in der akuten Phase auf die individuelle, meine individuelle Situation abgestellt werden kann. Die Gruppentherapie ist darüber hinaus durch den Reha-Forum-Freundeskreis (als zusätzlicher Plattform) gewährleistet.
  • Die Einzelbehandlung war gut zur individuellen Gestaltung der Therapie. Dann Gruppenkontakt (am Heimatort) für gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

 

7. Fachliche Betreuung - als Mensch angenommen gefühlt?

 

In wie weit waren Sie mit Ihrer Betreuung beim REHA-FORUM zufrieden? (Therapeutisch - fachliche Kompetenz, Verhältnis zwischen Patient und Therapeut?)

 

 

  • Ich war sehr zufrieden und fühlte mich angenommen.
  • Eine ähnlich menschliche und auch fachliche Zuwendung hatte ich zuvor noch nie kennengelernt, trotz mehrfacher Versuche mein Trinkverhalten zu verändern. Die einfühlsame Begleitung der Mentoren war wirklich einzigartig und zwar in jeder Beziehung. Hätte ich ähnliche Informationen und freundschaftliche Hinwendung zu meiner Person schon früher kennengelernt - es wäre mir vieles erspart geblieben!
  • Für mich war die Betreuung von fachlicher sowie ärztlicher Seite optimal. Ich fühlte mich trotz meiner Alkoholkrankheit angenommen und wurde auch seelisch wieder aufgebaut.
  • Alles perfekt - bis heute!
  • Ich war rundum zufrieden! Als Mensch fühlte ich mich sehr angenommen.
  • Mit der Betreuung im REHA-FORUM war ich fachlich, menschlich und medizinisch völlig zufrieden.
  • Mit der Betreuung im fachlichen und  menschlichen Bereich war ich sehr zufrieden. Diese Betreuung war auch in den Kurkliniken nicht zu beanstanden, doch fehlte dort das Eingehen des Therapeuten auf ganz spezielle persönliche Probleme;  Dies war beim Reha-Forum in hohem Maße gewährleistet und hatte absolute Priorität. Sehr zufrieden
  • Stimmte, in jeder Hinsicht: im Forum sind exzellente Fachleute, sowohl im therapeutischen als auch im medizinischen Bereich versammelt; bin froh, dass ich sie zu meinen Freunden zählen kann.
  • In jeder Beziehung. Mir persönlich war wohl der menschliche Aspekt der wertvollste.
  • Keine Beanstandungen.
  • Die fachliche, ärztliche und vor allem menschliche Betreuung kann ich auch nach Jahren nur positiv bewerten.
  • Arbeitsklima war für mich anstrengend, da ich damals körperlich, geistig und seelisch am Ende war. Die zwischenmenschliche Atmosphäre war entspannt.
  • Betreuung war gut. Konnte trotz Rückfall meine Therapie fortsetzen und lernte bei Dieter das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker kennen.
  • Ohne die menschliche und fachliche Betreuung wäre ein Erfolg ausgeblieben. Jederzeit war jemand für einen da, ärztliche Betreuung war vorhanden, die ich aber kaum beanspruchen musste. Vielleicht auch weil man mit den Mentoren schon bald ein hervorragendes Auskommen hatte.
  • In jeder Weise war ich zufrieden, besonders wegen der menschlichen Rundum-Betreuung. Besonders wichtig war für mich, dass vor- und nachmittags jeweils mehrstündig intensiv gearbeitet wurde (wenn erforderlich sogar nach Feierabend!) und somit niemals Leerlauf entstand.
  • Außergewöhnliche Betreuung!
  • Hohe Kompetenz der Therapeuten; dementsprechend auch die Akzeptanz bei den Patienten. - Sehr  persönliche und individuelle Betreuung.
  • Sehr zufrieden.
  • Die Betreuung war während der Therapie in jeder Hinsicht äußerst zufriedenstellend.
  • Rundum in allen Punkten sehr zufrieden. Wenn ich benoten dürfte: 1 mit Stern ...
  • Herr von Weiher ist auch heute noch meine persönliche Vertrauensperson. Mit der fachlichen und menschlichen Betreuung war ich mehr als zufrieden. Die ärztliche Betreuung war eher sparsam, was ich aber nicht als Mangel empfunden habe. - Besser hätte es nicht sein können!
  • Ich war immer sehr gut betreut.
  • Die ärztliche Betreuung fand ich sehr gut.
  • Das Forum gestaltete sich zu meiner vollsten Zufriedenheit. Mehr Worte sind hier nicht nötig.
  • Fachlich sehr kompetent, fühlte mich verstanden und gut aufgehoben.
  • Betreuung sehr gut, nach anfänglichen Problemen, die nicht am Therapeuten lagen. Denke dass ich als Alkoholkranker im ersten Moment eine Abneigung hatte, da sich ja der kranke Mensch nicht „outen“ möchte.
  • alles sehr gut!
  • Sehr zufrieden!
  • Ich war sehr zufrieden. Sowohl die hervorragende menschliche Beziehung zu Herrn von Weiher innerhalb kürzester Zeit als auch seine therapeutische und fachliche Kompetenz waren Garanten für den Behandlungserfolg.
  • In allen drei Punkten bin ich sehr zufrieden und fühle mich verstanden + behütet.
  • äußerst zufrieden.
  • Voll zufrieden mit fachlicher Kompetenz, Patient-Therapeuten-Verhältnis. Fühlte mich angenommen.
  • Ich fühlte und fühle mich im Institut v. Weiher von Beginn an ernst genommen und sehr wohl. Das menschliche Miteinander und der gegenseitige Respekt gehen über das übliche Maß weit hinaus. Für eventuelle Empfehlungen ist das Institut v. Weiher meine 1. Wahl!
  • Kompetenz sehr gut; Patient-Therapeuten-Verhältnis ebenso sehr vertrauen erweckend. Auf meine Probleme und Wünsche wurde individuell und sehr intensiv eingegangen. 

 
 8. Therapeutisches Arbeitsklima - mit Wohlfühl-Option?

 

Das Arbeitsklima beim REHA-FORUM: wie beurteilen Sie rückblickend die zwischenmenschliche Atmosphäre während Ihrer Behandlung?

 

 

  • Jeder hat sich sehr um mich bemüht!
  • Verstanden, akzeptiert und geborgen - und zwar sowohl in räumlicher als auch menschlicher Hinsicht!  Schon während meiner Rehabilitation (1990) fühlte ich mich sehr wohl und auch in der Zeit danach dachte ich gerne an diese vier Wochen.
  • Das Arbeitsklima war manchmal hart, sehr offen, aber es hat uns nie erniedrigt.
  • Diese Art der Beziehung war sehr neu für mich und überaus angenehm.
  • Arbeitsklima war ruhig und gelassen.
  • Das Arbeitsklima und die Atmosphäre im Forum wurden von mir als freundschaftlich und entgegenkommend und in der Sache kompromisslos empfunden.
  • Gefallen hat mir während der Therapiegespräche, dass auch Einwände von mir gegen herrschende Lehrmeinungen nicht als „Unfug“ abgetan wurden sondern dass der Therapeut darauf einging und darüber diskutiert wurde.
  • ? - 16 Jahre ist nicht gestern
  • Das Arbeitsklima im Forum ist durchwegs warm, menschlich, freundschaftlich und einfühlsam, wobei aber auch die für uns Alkoholiker durchaus erforderliche Disziplin nicht auf der Strecke geblieben ist. Das hat wesentlich zum Erfolg beigetragen. Ich denke gerne an die Rehabilitationszeit zurück.
  • Das Arbeitsklima war für meine Begriffe menschlich, freundlich, vertraut, korrekt, straff, motivierend, teils auch sehr anstrengend.
  • Atmosphäre war gut.
  • Im REHA-FORUM herrsche eine partnerschaftliche Atmosphäre, ich fühlte mich geborgen und mit meinen Problemen verstanden.
    Arbeitsklima war für mich anstrengend, da ich damals körperlich, geistig und seelisch am Ende war. Die zwischenmenschliche Atmosphäre war entspannt.
  • Korrektes Arbeitsklima, pünktlich, genau durchdacht, Punkt für Punkt gut aufgebaut. Bei diesem Klima fühlte ich mich nicht als Alkoholkranker sondern als gesunder, normaler Mensch.
  • Es war eine angenehm menschliche Atmosphäre, aber es war auch eine regelmäßige aufmerksame Mitarbeit notwendig.
  • Sehr vertrauensvolles Verhältnis zwischen den einzelnen Therapeuten und Patienten, sehr harmonische Atmosphäre.
  • Herr von Weiher und seine beiden anderen Mentoren waren sehr bemüht um das Wohlergehen ihrer Patienten.
    Habe Vertrauen gespürt - und einen guten Freund kennen gelernt.
  • Das Arbeitsklima war sehr freundschaftlich aber auch konzentriert, was ich sehr angenehm empfand, dadurch gab es täglich spürbare Fortschritte.
  • Das Arbeitsklima des Forums entsprach einem guten Seminar und die Atmosphäre war entsprechend gut - sehr gut. 
  • gut.
  • Das Arbeitsklima war entspannt. Anfangs war ich etwas ängstlich, dieses Gefühl ist jedoch bald verflogen. In jeglicher Beziehung ideal!
  • Ich fühlte mich sehr gut, lockere aber intensive Atmosphäre.
  • Ein sehr stimmungsbezogenes Klima, mit der Möglichkeit Trauer und Freude in sehr persönlicher, angenehmer und unterstützender Atmosphäre ausleben zu können.
  • Die Arbeit ... war sehr intensiv, persönlich und einfühlsam.
  • Ausgeglichene Mitarbeiter = angenehme Atmosphäre.
  • Arbeitsklima war sehr gut, zwischenmenschliche Atmosphäre war sehr gut.
  • sehr gut!
  • War gut.
  • Das Arbeitsklima hätte nicht besser sein können. Einerseits ist die Loyalität des Herrn v. Weiher mir als Alkoholkranken gegenüber und andererseits die strukturierte Problemanalyse in einer wohnlich / häuslichen und gemütlich / warmen Atmosphäre besonders hervorzuheben.
  • Das Arbeitsklima war freundschaftlich und respektvoll.
  • Klima war angenehm, es wurde „Wohlfühl-Atmosphäre“ vermittelt.
  • Sehr gut.
  • Der mir entgegengebrachte Respekt für meine Belange, die zwischenmenschliche Wärme und Gespräche auf Augenhöhe sind nur wenige, für mich wesentliche Aspekte einer einzigartigen Atmosphäre innerhalb der Therapie mit einem hoch kompetenten, äußerst sympathischen Therapeuten.
  • Die zwischenmenschlich Atmosphäre war sehr gut.

 

9. Monatlicher REHA-FORUM-Freundeskreis - wie wichtig?

 

Welche Bedeutung hat (hatte) der REHA-FORUM-Freundeskreis für Sie?

 

 

  • (wohnt weit entfernt).
  • Der Austausch von Freunden mit ähnlichen Problemen und Schicksalen ist für mich immer wieder interessant und wichtig.
  • Der Freundeskreis ist für den Gesprächsaustausch sehr wichtig.
  • Da ich sonst keine Gruppen besuche ist der Freundeskreis natürlich ein enorm wichtiges Forum
  •   -
    Hat für mich wegen großer Entfernung keine große Bedeutung.
  • Hier hatte ich die Möglichkeit, eigene Probleme anzusprechen, Ratschläge zu erhalten und aus den vorgetragenen Schwierigkeiten anderer meinen Nutzen zu ziehen.
  •    ?
  • Der REHA-FORUM-Freundeskreis ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner zufriedenen Nüchternheit. Es ist einfach schön, einmal im Monat viele „Ehemalige“ zu treffen, Erfahrungen auszutauschen, den einen oder anderen Rat zu geben oder zu erhalten und zu sehen, wie der Einzelne sein neues Leben meistert und lebt. Da der Freundeskreis auch Familienmitgliedern offensteht, freue ich mich auch immer über die rege Anteilnahme der nicht direkt Betroffenen, die unsere Treffen durchwegs positiv aufnehmen. Da auch die Therapeuten gerne an dem Freundeskreis Treffen teilnehmen, ist auch hier jederzeit fachlicher Rat möglich.
  • Im Vergleich zu AA-Gruppen usw. zeichnet der Forum-Freundeskreis sich aus durch freundschaftliche Atmosphäre, gute, fachlich fundierte Gespräche, gegenseitiges starkes Vertrauen und Hilfsbereitschaft und der Anwesenheit eines kompetenten  Therapeuten.
  • Keine Teilnahme.
  • Der FORUM-Freundeskreis ist für mich weiterhin sehr wichtig, durch Austausch und Gespräche jeder Art.
  • Gehe sehr gerne in unseren monatlichen (...) Freundeskreis. Tut mir sehr gut.
  • Den Freundeskreis empfinde ich als ein zwangloses Treffen um seine Gedanken auszutauschen, sich mal wieder zu sehen und die Probleme der Krankheit zu besprechen. Ich gehe gerne hin. 
  • Ich bevorzuge die vierwöchentlichen Freundeskreis-Treffen gegenüber wöchentlichen AA-Treffen insofern, da - a) meine Mentoren meistens persönlich anwesend sind und b) ein sehr intensiver Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit den Ehemaligen jeweils möglich ist, der mir lebenspraktisch im Alltag weiter hilft.
  • Anfänglich recht interessant, nach mehrmaliger Teilnahme eher langweilig, weil stets sich wiederholende Erlebnisse zum Besten gegeben wurden.
  •   -
  • Sehr große Bedeutung: ich kann voller Vertrauen über alles reden.
  • Die Bedeutung des Freundeskreises ist für mich nicht mehr so groß, da ich aus Zeitgründen wenig Gebrauch davon mache.
  • Damals (1996/ 97) fand ich die Sache gut. 
  • Dankbarkeit.
     Genau das, was es aussagt: Freundes-Kreis. Ich nehme ihn, neben anderen Selbhilfeangeboten, wahr als Rückfallprävention im engeren Sinne und Hilfe zur Lebensbewältigung im weiteren Sinne. Seine Bedeutung liegt ferner in der Rückfallbewältiung (kam bei mir noch nicht vor).
  • Da ich einmal wöchentlich eine AA-Selbsthilfegruppe besuche, liegt die Bedeutung des REHA-FORUM - Freundeskreises für mich in erster Linie darin, alte Bekannte wiederzusehen.
  • Eine gute Bekanntschaft und Freundschaft zwischen allen Beteiligten.
    Unser Freundeskreis hat für mich eine sehr große Bedeutung! Ich freue mich jedes Mal aufs neue, meine gleichgesinnten Freunde zu treffen. Wir nehmen am Glück aber auch am Kummer des anderen teil. Mich persönlich macht das stark und schenkt mir die Möglichkeit der Anteilnahme am Leben meiner Mitmenschen.
  •   -
  •  ... eine sehr hohe Bedeutung! Freue mich, wenn ich 1x im Monat das Reha-Forum  besuchen kann, habe dort immer einen Erfahrungsaustausch, der mich unterstützt, auch „trocken“ wachsam zu sein.
  • Der Freundeskreis hat sich für mich bewährt.
  •  ... ist zur weiteren Therapie erforderlich.
  • Nach der Therapie in 2002 war mein alkoholfreies Leben „easy going“ und ich dachte, auf die Teilnahme am RF-Freundeskreis verzichten zu können. Da ich zu wenig auf mich aufgepasst hatte, kam es zu einem Rückfall (mit Rückfalltherapie 2006). Heute weiß ich, dass die regelmäßige Teilnahme unverzichtbar ist und ich freue mich geradezu auf das monatliche Treffen / Wiedersehen.
  •  Sehr viel! Ohne die monatliche Zusammenkunft, die Gespräche und Gefühlsbezeugungen wäre meiner Meinung nach der eine oder andere Rückfall nicht auszuschließen.
  • Äußerst wichtig, möchte ich nicht missen.
  • Hoher Stellenwert; dummerweise habe ich Kontakte in den letzten Jahren vernachlässigt.
  • Treffen unter Gleichgesinnten, offener Austausch eventuell auftretender Probleme.
  • Wegen räumlicher Entfernung (250 km) war der FORUM-Freundeskreis, den ich während der Therapie 1 x  kennen lernte, für mich von geringer Bedeutung.

 

10. Therapeutische Nachbetreuung = genug Rückfall-Prophylaxe?

 

Waren die REHA-FORUM-Nachbetreuungs-Angebote aus Ihrer Sicht hinreichend?

 

 

  •  -
  • Voll und ganz.
  • Ich habe die erste Zeit zu wenig Gebrauch davon gemacht.
  • Absolut.
  • Nachbetreuung sehr gut.
  • Die Nachbetreuungsangebote waren ausgezeichnet, wurden von mir aber nicht  benötigt.
  • Diese Nachbetreuung halte ich für sinnvoll, weil ich eventuelle Fehleinschätzungen von persönlichen Problemen oder unvorhergesehene Schwierigkeiten, die sich aus dem täglichen Leben nach dem Forum ergeben, mit den Therapeuten besprechen konnte, die meine persönlichen Verhältnisse kannten und entsprechende Verhaltenskorrekturen vorschlagen konnten.
  •   -
  • Ja. Ich war vor vielen Jahren im FORUM und habe heute immer noch die Möglichkeit meine Therapeuten zu allen, nicht nur krankheitsbedingten Problemen zu befragen.
  • Ich kann und konnte mich nicht besser betreut sehen als von Herrn von Weiher und dem Reha-Forum-Freundeskreis.
  • Ja, waren ausreichend.
  • Da ich wusste, dass die Mentoren des Reha-Forum praktisch rund um die Uhr für mich telefonisch erreichbar waren, habe ich die Sicherheit gehabt bei plötzlichen Problemen jederzeit einen Ansprechpartner zu haben.
  • War am Anfang gut für mich. Bin jetzt bei AA, denn ich muss mich wöchentlich 1 - 2  mal mit meiner Krankheit auseinandersetzen.
  • Nachbetreuung fand ich ausreichend.
  • Für mich war besonders wichtig dass die Mentoren fast rund um die Uhr telefonisch für mich erreichbar waren (und sind!) und außerdem alle vier Wochen beim Forum Ehemaligentreff persönliche Begegnungen möglich sind.
  • Ich musste glücklicherweise auf keine zurückgreifen. Spricht für die erfolgreiche Therapie ! !
  • Ja.
  • Ja.
  • Für meinen Fall jedenfalls war die Nachbetreuung völlig ausreichend.
  • Die Nachbetreuungsangebote waren nicht nur ausreichend sondern sehr gut, es  entstand sogar zwischen den Mentoren und mir ein sehr persönliches, freundschaftliches Verhältnis.
  • Ja.
  • Ja, für mich waren die Nachbetreuungsangebote ausreichend. Außerdem bin ich mir sicher, dass ich problemlos auch die Möglichkeit gehabt hätte, außer der Reihe mich mit meinen Problemen aus REHA-FORUM zu wenden.
  • Nachbetreuung war mehr als ausreichend, alle vier Wochen Freitag abends. Bei Problemen konnte ich mich immer auch zwischendurch an das REHA-FORUM wenden.
  • Ja. - Andere Institutionen bieten meines Wissens überhaupt keine Nachbetreuung an.
  • Vollkommen - auch durch die regelmäßigen Treffen des Freundeskreises!
  • Ja.
  • Ja.
  • Ja.
  • Ja.
  • Absolut. Darüber hinaus haben die Patienten die Möglichkeit, sich jederzeit an das REHA-FORUM zu wenden und ihre Probleme zu schildern. Hilfe und Unterstützung ist Ihnen dann stets gewiß.
  • Ausreichend und genug!
  • „Schade, dass es zu Ende war!“
  • Hier sollte aufgebessert werden!
  • Die Nachbetreuung war vorbildlich und für mich völlig ausreichend.
  • Ja, völlig ausreichend.

 

  11. Behandlungserfolg - auch nachhaltig?

 

Hält der Behandlungserfolg bis heute an? - In wie weit hat die Behandlung im REHA-FORUM Ihren Lebensstil verändert?

 

 

  • Ja, hält bis heute an. - Mein Leben hat sich verändert.  /REHA-FORUM 1988/.
  • So viele Jahre nicht nur trocken sondern auch zufrieden nüchtern zu sein ist ein Geschenk.
  • Ein halbes Jahr nach der Rehabilitation habe ich einen 4 Tage-Rückfall gehabt. Ich lebe jetzt seit Mai 1991 alkoholfrei. *)
    Absolut!
  • Total !!! Hält bis heute an, mehr als genug. Mein Leben ist seit Therapie-Ende wieder lebenswert ! !
  • Rehabilitation zu 100% erfolgreich. Seitdem lebe ich ohne Schwierigkeiten völlig alkoholfrei. *)
  • Zufriedene Alkoholfreiheit!
  • Behandlungserfolg hält bis heute an - toi, toi, toi!
  • Unbedingt: ein voller Erfolg. Meine Familie und meine Freunde können das bestätigen.
  • Ich lebe seit Oktober 1994 alkoholfrei, d. h. seit Beginn meiner REHA-FORUM-Maßnahme. Ja, ich habe eine positive Lebenseinstellung gewonnen und eine völlig neue Lebensqualität - ja, bis heute anhaltend.
  • Ich bin ein neuer Mensch geworden!
  • Habe damals viele Wege aufgezeigt bekommen die mir noch heute helfen, trocken zu bleiben.
  • Alles in allem nur positiv: bis heute keine Probleme!
  • Ja, insgesamt erfolgreich. Lebe alkoholfrei (relativ zufrieden alkoholfrei).
  • Die Behandlung hat sich nachhaltig positiv auf meine Lebenssituation ausgewirkt, insbesondere auf kritische Lebensabschnitte, die ich seitdem auch ohne Alkohol (keinen Gedanken daran) gemeistert habe!
  • Ja, der Behandlungserfolg hält bis heute an!
  • Ja. Ich bin sehr froh, Ihr Institut aufgesucht zu haben.
  • ja, meinen Lebensstil verändert. - Eine Auffrischung könnte nicht schaden.
  • Die Rehabilitation ist bei mir erfolgreich beendet worden, die alkoholfreie Zeit hält auch bis jetzt an *)
  • Sehr erfolgreich und positiv. Vom Juli 1996 an habe ich nichts mehr Alkoholisches getrunken, ja: bis heute.
  • Ja.
  • Voll und ganz: ich lebe seit der Rehabilitation ununterbrochen konsequent alkoholfrei und empfinde die Alkoholabstinenz nicht als Mangel.
  • Erfolgreich. Ich lebe alkoholfrei. *)
  • Ein 100% iger Erfolg für meinen Körper und vor allem für meine Seele. *)
  • Bis heute erfolgreich *)
  • Hat meinen Lebensstil verändert. Bis heute anhaltend.
  • Ja!   anhaltend? - Ja!
  • Ja!
  • Ja, erfolgreich und anhaltend.
  • Uneingeschränkt  JA. Es fehlt mir die Vorstellungskraft für eine noch erfolgreichere Alkohol-Therapie für  mich.
  • Erfolgreich im wahrsten Sinne des Wortes ! ! ! Familienharmonie und Berufserfolg ist dabei herausgekommen.
  • 100%  erfolgreich und anhaltend!
  • Zunächst durchaus; leider nicht nur positiv (innere Leere empfunden!) Behandlungserfolg hält nicht an.
  • Ja. Ich habe gelernt, daß ich ein wertvoller Mensch bin, der es verdient hat geliebt zu werden und ein erfülltes, (kein „volles“) Leben zu führen. Dieser Behandlungs erfolg hält bis heute an!
  • Ja, ich bin nicht mehr so verbissen und sorge für mehr spontane Freiräume. Hält bis heute an - voll und ganz.

 

12. Kosten dieser Privatbehandlung - angemessen?

 

Erscheinen Ihnen die Gesamtkosten der REHA-FORUM- Behandlung angemessen?

 

 

  • An und für sich schon.
  • Ich bereue keinen Pfennig dieser lebensverändernden Investition.
  • Im Hinblick auf meine Gesundheit finde ich die Kosten angemessen. Ich bin mir inzwischen wichtig!
  • Hat sich vielfach gelohnt. - /die Kosten dieser Therapie wurden von der Versicherung getragen /
  • Die Gesamtkosten waren im Hinblick auf die Leistung des REHA-FORUMs und im Hinblick auf den Erfolg unangemessen zu niedrig.
  • Nachdem ich als Privatpatient weiß, welche Kosten meine früheren Klinikaufenthalte verursachten, sind die Gesamtkosten des Reha-Forums vergleichsweise bescheiden und auf keinen Fall überzogen.
  • Kosten angemessen.
  • Ja. - Wieviel ist ein neues, zufriedenes, erfolgreiches Leben wert?
  • Die Kosten dieser Reha-Maßnahme halte ich für angemessen in Anbetracht der Leistungen die uns geboten wurden, die ärztliche Betreuung, Musik-Therapie, Bewegungs-Therapie, Meditation, sportliche Aktivitäten usw. Wenn ich bedenke was meine viermonatige Maßnahme in der Klinik gekostet hatte ... sind die Kosten eher als günstig anzusehen.
  • War damals relativ viel Geld, aber die Investition hat sich gelohnt!
  • In Anbetracht meines persönlichen Erfolges (alkoholfreies Leben) sind die Gesamtkosten für die Therapieform REHA-FORUM nicht als zu teuer zu bewerten. Mein neues Leben war mir diese Kosten wert.
  • War okay.
  • Ja.
  • Ja.
  • Ja! „Was nichts kostet, taugt nichts“
  • Ja.
  • Ja, war okay.
  • Ja.
  • Ja. Die Gesamtkosten sind wohl angemessen, jedoch schon relativ hoch. Jedoch hat sicherlich die private Übernahme der Behandlungskosten den Effekt eine zusätzliche Motivation zu bieten, um die Therapie erfolgreich werden zu lassen.
  • Ja.
  • Ja, mir erscheinen die Gesamtkosten angemessen, sie stehen in keinem Verhältnis zum finanziellen Verbrauch beim Alkoholkonsum. Jedoch hätte ich mir aus eigenen finanziellen Mitteln diese Reha-Behandlung nicht leisten können, ich glaube es gibt viele Leute, die sich kein REHA-FORUM leisten können. Für sie wären Hilfen (Krankenkasse oder Rentenversicherung) angemessen. Für den Erfolg bin ich noch heute dankbar.
  • Ja. Ein solcher Gewinn erscheint mir eigentlich unbezahlbar.
  • Nach Abschluß der Rehabilitation durchaus.
  • War angemessen.
  • Im Nachhinein, ja!
  • angemessen!
  • Ja.
  • JA. Hierbei möchte ich lobend erwähnen, dass ich mich jederzeit an das Institut wenden kann und nicht für jede Kleinigkeit jemand da steht und „die Hand aufhält“ (Premium-Service).
  • Anfänglich hat es sehr weh getan, nach einer kurzen Zeit und einträglichem Erfolg war es angenehmer. - Jetzt würde ich es, bei Bedarf, sofort investieren.
  • Ja.
  • „Jein“.
  • Die Kosten scheinen am Therapieanfang hoch, kurz nach der Therapie angemessen und aus heutiger Sicht: die beste Investition meines bisherigen Lebens!
  • Da der Erfolg anhaltend ist leichter verschmerzbar. Aber zu Anfang erscheinen die Kosten sehr hoch (eventuell nicht auf einmal zahlen sondern in 2 oder 3 Teilraten).

 

13. Verbesserungs - Wünsche ...

 

Was könnte beim REHA-FORUM aus Ihrer Sicht künftig besser gelöst werden?

 

 

  • Ich glaube: nichts.
  •   -
  •   -
  • ? - Hängt vielleicht vom jeweiligen Zeitgeist ab.
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  • Kann ich schlecht beurteilen. Noch mehr auf Alkohol eingehen.
  •   -
  •   -
  • „Das Erlebnis der dritten Art“  könnte man weg lassen ! !  Es hat mich nachhaltig beschäftigt. / Hierbei ging es um das anonyme  ‚Outen’ gegenüber fremden Passanten in einer belebten Fußgängerzone: „Guten Tag, ich bin alkoholkrank. Können Sie mir sagen wo es hier vielleicht eine Alkohol-Beratungsstelle gibt?“/
  •   -
  • Mach’ so weiter, Manfred!
    Deine Ruhe wirkt beruhigend, auch die Art der Vermittlung ist gut und von Erfolg geprägt.
  •   -
  • Kann ich nicht beantworten - ich bin schon zu lange clean!
  • Es könnte nichts besser gemacht werden.
  • Aus meiner Sicht sollte die Behandlungsdauer nicht weiter verkürzt werden, auch wenn sich gezeigt hat, dass einwöchige Behandlungen ebenfalls zur Bewältigung der Alkoholkrankheit geführt haben.
  •   -
  •   -
  •   -
  •   -
  • Habe das Forum vor 8 Jahren besucht und denke dass der Mentor sicherlich schon viele Änderungen eingeführt hat. Eins steht fest: das Forum hat mir geholfen und  ich bin glücklich „trocken“ - was sollte geändert werden?
  •  -
  • Es wird aus meiner Sicht viel getan!
  • Die Therapie-Unterlagen sind m. E. nicht „state of the art“. Diese sollten den Patienten (auf Wunsch) in Form elektronischer Medien zur Verfügung gestellt werden mit der Möglichkeit einer Offline-Bearbeitung.
  • Ich glaube man kann es nicht besser machen, es ist das Beste!
  •   -
  • Längere Weiterbetreuung; besonders mehr auf Berufssparte bezogene Therapie!
  • Dazu fällt mir spontan nichts ein.
  • Aus meiner Sicht ist nichts zu verbessern.

 

14. REHA-FORUM - empfehlenswert?

 

Würden Sie das REHA-FORUM weiter empfehlen?

 

 

  • Ja!
  • Jederzeit und mit gutem Gewissen.
  • Auf jeden Fall.
  • Jederzeit!
  • Ohne Wenn und Aber: Ja.
  • Aus den vorgenannten Gründen kann ich das REHA-FORUM nur weiterempfehlen und halte es für die erfolgversprechende Alternative zum Klinikaufenthalt.
  • Ja.
  • Ohne Einschränkung! Ich kann des REHA-FORUM jedem, der sich jahrelang gequält hat nur wärmstens weiterempfehlen.
  • Ja, jederzeit!
  • Ja.
  • Ich kann das REHA-FORUM aus den o. g. Gründen und Erfahrungen uneingeschränkt positiv weiterempfehlen.
  • Sehr gerne wenn jemand wirklich den Wunsch hat trocken und gesund zu werden.
  • Ja.
  • Ja.
  • Habe ich, tue ich !!  Mein Bruder ( ... ) hat ebenfalls eine erfolgreiche FORUM-Therapie hinter sich gebracht.
  • Ja, zu jeder Zeit.
  • Auf jeden Fall!
  • Ja, auf jeden Fall.
  • Aus meiner Erfahrung heraus kann ich das Reha-Forum in jedem Fall weiter empfehlen, das tat ich schon nach den ersten drei Wochen, habe es schon des Öfteren getan und werde es immer wieder weiter empfehlen ...
  • Ja.
  • Ja, jederzeit.
  • Ja, auf jeden Fall.
  • Auf jeden Fall: ja!
  • Ich würde jedem kranken, gestörten Menschen raten, im REHA-FORUM zu therapieren.
  • Auf jeden Fall.
  • Ja, jeder Zeit.
  • Ja!
  • Ja.
  • JA,  jederzeit!
  • Ich kann es nur empfehlen !!! Denn diese Organisation unter der Leitung von Manfred v. Weiher hat mir ein zufriedenes, alkoholfreies Leben geschenkt!
  • Unbedingt. Habe schon Gefährdete angesprochen.
  • Ja.
  • Auf jeden Fall, habe ich auch schon getan.
  • Ja, empfehlenswert ohne Einschränkungen.

 

Zur Methodik der Untersuchung

 

Diese Untersuchung dient der qualitativen Behandlungs-Evaluation und erhebt keinen
Anspruch die Effizienz der REHA-FORUM - Therapie unter quantitativen Gesichtspunk-
ten („Erfolgsquote“) zu dokumentieren.

 

Das therapeutische Mentoren-Team des REHA-FORUM wollte mit dieser Studie ergrün-
den, wie seine Behandlungs-Philosophie, die Varianz der therapeutischen Konzeption
mit vielen Wahlmöglichkeiten (Dauer / Kürze; Hotel / Privatpraxis; stationär / ambulant
usw.) sowie die „weichen“ Ziele der Behandlung (zufriedene Abstinenz, Lebensper-
spektive usw.) von den „Ehemaligen“ beurteilt und lebenspraktisch umgesetzt werden.
Da hierbei vor allem die  langfristige Nachhaltigkeit der Therapeuten-Variablen, des
Settings und anderer Rahmenbedingungen überprüft werden sollte, wurden ausschließ-
lich vor 2007 rehabilitierte Patienten in die Untersuchung miteinbezogen.    

 

Die hier vorgestellte Studie zitiert - wortgetreu - die Antworten ehemaliger REHA-
FORUM - PatientInnen auf eine im April 2008 abgeschlossene Fragebogen-Exploration.
Sofern diese durch eine weiter zurückliegende Beantwortung ergänzt wurden, die infolge
„unbekannt verzogen“ aktuell nicht überprüfbar ist, befindet sich im Text ein  „* “  als
Kennzeichnung.
Die Angaben über Geschlecht, Alter und Beruf der zitierten PatientInnen beziehen sich
auf das Jahr der Behandlung und wurden, ebenso wie die gelben Hervorhebungen, vom
Institut eingebracht.

 

Von den 50 nach dem Zufallsprinzip an „Ehemalige“ versendeten Fragebögen (jeweils 14
Fragengruppen - siehe S. 3) erreichten das Institut bis zum 18. 04. 08 insgesamt 35 fragen-
spezifisch beantwortete Rückläufe, die hier lückenlos wiedergegeben sind.
Da fast alle Fragebögen handschriftlich ausgefüllt und somit identifizierbar sind verbietet

 

sich aus Gründen des Datenschutzes jede öffentliche Vorlage der Originale; jedoch ist
eine Verifikation vor Rechtspersonen im Institut möglich.

Aus den vorliegenden anonymisierten Antwort-Texten kann - unter Hinweis auf eine
Patientenschaft des REHA-FORUM - Manfred v. Weiher
- selbstverständlich ohne
vorherige Genehmigung zitiert werden!

 

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